Animals Asia

DIESE PROMINENTEN ERHEBEN IHRE STIMME.

SEIEN SIE MIT DABEI. UNTERZEICHNEN SIE DIE PETITION.

Anjelica Huston

Anjelica Huston

Ricky Gervais

Ricky Gervais

Jane Fallon

Jane Fallon

Alicia Silverstone

Alicia Silverstone

Brian Blessed

Brian Blessed

Kristin Bauer

Kristin Bauer

Raquel Cassidy

Raquel Cassidy

Peter Egan

Peter Egan

Julian Fellowes

Julian Fellowes

Joanne Froggatt

Joanne Froggatt

Allen Leech & Rob James-Collier

Allen Leech & Rob James-Collier

Phyllis Logan

Phyllis Logan

Virginia McKenna, OBE

Virginia McKenna, OBE

Sophie McShera

Sophie McShera

Karen Mok

Karen Mok

Lesley Nicol

Lesley Nicol

Matt Sorum

Matt Sorum

Michaela Strachan

Michaela Strachan

Peter Northcote

Peter Northcote

Sue Johnston

Sue Johnston

Rula Lenska

Rula Lenska

Meg Matthews

Meg Matthews

Paul O'Grady

Paul O'Grady

Dame Judi Dench, DBE and David Mills

Dame Judi Dench, DBE and David Mills

Simon Bryant

Simon Bryant

Jenny Seagrove

Jenny Seagrove

Sarah Blackwood

Sarah Blackwood

Douglas Reith

Douglas Reith

Michael Vartan

Michael Vartan

UNTERZEICHNEN SIE DIE PETITION UND HELFEN SIE, GRAUSAME TIERDARBIETUNGEN ZU BEENDEN.

Kein Tier wollte je in einen Zirkus. Kein Tier hat je zugestimmt, Massen zu unterhalten. Kein Tier würde je seine natürliche Umgebung gegen ein Leben in Grausamkeit eintauschen, in dem es misshandelt und vernachlässigt wird. Tiere in Vorführungen haben keine Wahl, aber Sie haben eine. Geben Sie Ihr Wort, keinen Tierdarbietungen mehr beizuwohnen. Fordern Sie jeden den Sie kennen auf, es Ihnen gleich zu tun.

Durch Ihre Unterschrift nehmen Sie an Animals Asias Kampagne gegen Tierdarbietungen teil. Wir respektieren Ihre Privatsphäre. 
Sie können unsere Datenschutzrichtlinie hier einsehen.

UNTERSCHRIFTEN

NO VOICE NO CHOICE - GEBEN SIE DEN TIEREN EINE STIMME

Animals Asia kämpft für ein Ende von Tierdarbietungen und für Tierschutzrichtlinien für in Gefangenschaft lebende Tiere. Unser Team für Zoos und Safariparks agiert in China und Vietnam, um die grausamen Vorführungen zu stoppen und ein generelles Verbot zu erreichen.

Weltweit finden noch Tierdarbietungen statt. Der einzige Weg sie aus der Welt zu schaffen, ist Aufklärung. Wenn niemand mehr zusieht, wird es auch keine Tiershows mehr geben.

Der Sachverhalt

Zehntausende verängstigte Wildtiere werden in Zoos und Safariparks der ganzen Welt dazu gezwungen, die Massen mit unnatürlichen Tricks und Kunststückchen zu unterhalten. Hinter dem Vorhang jedoch, werden sie schlecht ernährt, misshandelt und vernachlässigt.

Die Methoden, Tiere zu den Darbietungen zu zwingen, sind brutal und grausam. Die meisten leben ohne tierärztliche Versorgung in kahlen Käfigen oder winzigen Zellen.

Zirkusse haben keinen Respekt vor den ökologischen und verhaltenstechnischen Bedürfnissen dieser Tierarten und kümmern sich nicht um Arterhaltung. Zu allem Überfluss sind diese Darbietungen auch noch vornehmlich an Kinder gerichtet. Tierquälerei ist eine schlimme Lektion für jedes Kind.

Der versteckte Horror

Hinter dem Geklatsche, den Farben und dem ganzen Spektakel existiert für diese Tiere eine dunkle Welt.

Viele sind aus ihren Familien in der Wildnis geraubt worden, bevor sie um die ganze Welt herum verschoben wurden. Tiere, die in der Natur in sozialen Gefügen wie Herden leben, werden oft unter unzureichenden Bedingungen einzeln eingesperrt. Es wird nichts unternommen, um ihre erdrückende Öde und Verzweiflung zu erleichtern – kein Spielzeug, keine Äste oder Blätter, keine abwechslungsreiche Ernährung, nichts zum Herumklettern – einfach nur kahler Beton und Gitterstäbe.

Die Trainingsmethoden sind oft extensiv und grausam, die Tiere werden eingeschüchtert und misshandelt. Selbst während der Vorführungen werden sie mit Metallspitzen dazu angespornt, nicht aus der Reihe zu tanzen. Die Kunststücke selbst sind meist schmerzhaft und verursachen auf Dauer physische Langzeitschäden. Die Trainer unternehmen alles, um den Willen und die Würde der Tiere zu brechen. Löwen und Tigern werden Zähne und Klauen gezogen, damit sie weniger gefährlich sind.

Ihre Unterschrift wird uns helfen, unsere Kampagne erfolgreich zu machen und ein Ende der grausamen Behandlung von Wildtieren in Tierdarbietungen herbeizuführen.

SEHEN SIE SICH "THE PERFORMANCE" AN

HIER SIND WEITERE MÖGLICHKEITEN ZU HELFEN

SPENDEN SIE

Ihre Spende ist entscheidend für die Fortführung der Kampagne gegen Tierdarbietungen.

SPENDEN SIE JETZT

BESUCHEN SIE UNS AUF FACEBOOK

Geben Sie uns Ihr "Like" auf Facebook, um uns Ihre Stimme gegen Tierdarbietungen zu geben.

GEFÄLLT MIR

FOLGEN SIE UNS

Bleiben Sie auf dem Laufenden über unsere Kampagne und teilen Sie sie mit Ihren Freunden, damit auch sie unterzeichnen können.

EINE NACHRICHT VON ANIMALS ASIA

"Es ist schwer vorstellbar, dass die Beobachtung eines Tieres in einem Zirkus mehr Freude bereiten soll, als das natürliche Verhalten eines Tieres in der Wildnis zu sehen. Warum also soll man Tiere aus ihrer angestammten Umgebung reißen und in eine fremde Welt stoßen? Warum muss man sie foltern und ihren Willen brechen, warum zwingen Kunststücke vorzuführen? Ich glaube, wir wissen alle instinktiv, dass Tierdarbietungen ganz einfach falsch sind. Wir sollten auf unsere innere Stimme hören und danach handeln. Wir müssen den Tieren unsere Stimme leihen. Wir dürfen Tierdarbietungen niemals akzeptieren."


Jill Robinson, Gründerin und CEO von Animals Asia

 

"All die Tierdarbietungen, die weltweit noch stattfinden, sind ein Verrat an den Tieren. Es wurden schon gigantische Schritte unternommen, aber wir sind noch nicht am Ziel. Stoppen Sie Tierdarbietungen, wo immer Sie leben und unterstützen Sie die, die in ihrem Land für ein Ende dieser Praxis kämpfen. Gemeinsam können wir es schaffen und das Leid, das Tiere für unsere Unterhaltung ertragen müssen, ein für alle Mal beenden. In einem Land nach dem anderen."


Dave Neale, Tierschutzdirektor bei Animals Asia

Elefanten, Bären und Löwen beim Training - Fotos von Jeffrey Lau für Animals Asia

“The Performance” produziert von Environment Films

X